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Täterprofile EinbrecherIn Deutschland schlägt jede dritte Minute ein Einbrecher zu. Und das nicht nur wenn es dunkel ist - ein Drittel dieser Einbrüche wird von den schweren Jungs am hellichten Tag verrichtet. Sie bevorzugen Wohnungen und Einfamilienhäuser. In Großstädten nutzten Einbrecher sogar überwiegend tagsüber die Abwesenheit der Wohnungsinhaber aus. Einbrecher sind Quereinsteiger mit verschiedene kriminelle Wurzeln.
GewaltbereitschaftKlassische Einbrecher schrecken bei zufälliger Anwesenheit der Bewohner vor Gewalt eher zurück. Die wesentlich härtere Strafe für einen Raub gegenüber einen schweren Einbruchs-Diebstahl ist den meisten von ihnen bekannt. Drogenabhängige Kriminelle neigen je nach Natur ihrer Sucht zu den rücksichtslosesten Methoden in der Beschaffung vom Stoff. Völlig enthemmt beispielsweise, können sie mit einer unvorstellbaren Gleichgültigkeit die blutigsten Gewalthandlungen oder aber irrationelle Gewalttaten in blinder Wut verüben. Welches einen erwartet ist unberechenbar. Einbrecher des organisierten Verbrechens wenden Gewalt und Brutalität je nach Vorgabe an. Sie schrecken demnach vor einem kaltblütigen Mord nicht zurück, falls der Plan dies einbezieht oder zulässt. Wie fremd ihnen gesellschaftlich anerkannte Wertvorstellungen sind verdeutlichen Sprüche wie »die haben eh so viel«, »wer's nicht schützen kann, dem steht's nicht zu«, oder »selber schuld, wenn sie nicht aufpassen«. Im Allgemeinen wollen Täter von Eigentumsdelikten möglichst schnell Beute machen und unerkannt entkommen. Sie meiden gute technische Sicherungseinrichtungen wegen der zeitintensiven Überwindung. Einbrecher brauchen auch keine Augenzeugen. |
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